Erneut über 1000 Menschenleben durch Deutsche Kernkraftwerke gerettet!

Sie glauben das nicht? Das behauptet aber Greenpeace und Greenpeace hat immer recht, das sind doch die guten Menschen, die immer die Wale beschützen. Die immer gegen die Kernenergie gekämpft haben. Die mit den „Atomexperten“ und neuerdings auch noch „Kohleexperten“.

Am Mittwoch trat Greenpeace wieder medienwirksam mit dieser Tatarennachricht an die Öffentlichkeit:

…Der Schadstoffausstoß deutscher Kohlekraftwerke verursache unter anderem Atemwegs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die rechnerisch zum Verlust von 33.000 Lebensjahren führten, erklärte Greenpeace. Das seien statistisch etwa 3100 vorzeitige Todesfälle pro Jahr. Betroffen seien auch die Nachbarländer….

Wenn Greenpeace das sagt, muß es ja stimmen. Bisher gab es nur zaghaften Widerspruch vom Verband VGB Power aus Essen meldet „strom magazin“ das Zentralorgan der Sonnenmännchen:

….Daher seien vor allem Abgase aus dem Verkehr und den Heizungen von Wohnhäusern zu beachten, erklärte der VGB in Essen…

Wenn das alles ist. Es gab mal eine Zeit, da war die Vereinigung der Großkesselbesitzer (VGB e.V.) eine international angesehene Institution in Forschung und Entwicklung. Eine Stellungnahme auf dem Niveau: Die anderen sind aber auch böse, wir sind nicht allein schlecht, wäre undenkbar gewesen.